Luckenwalder News
Luckenwalde – In der Schützenstraße auf Höhe der Nr. 40 kam es am 8. September um 7.10 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW Skoda und VW. Die 55-jährige Fahrerin des Skodas fuhr vom Straßenrand an, ohne auf den 40-jährigen Fahrer des VW`s zu achten, der sich im fließenden Verkehr befand. Der Schaden beträgt 1000 Euro.
Luckenwalde – An der Kreuzung Rudolf-Breitscheid-Straße/Heidestraße ereignete sich am 8. September um 4.50 Uhr ein Verkehrsunfall. Der 22-jährige Fahrer eines PKW Skoda beachtete nicht die Vorfahrt des 32-jährigen Fahrers eines PKW Opel, so dass beide Fahrzeuge zusammen stießen. Beide PKW mussten geborgen werden, da sie nicht mehr fahrbereit waren. Der Sachschaden wird auch ca. 4000 Euro geschätzt. Der 22-jährige Mann muss mit einer Bußgeldanzeige rechnen.
Luckenwalde – Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstag gegen 12.50 Uhr in der Neuen Parkstraße in Luckenwalde. Ein Pkw Ford, der auf einem Parkplatz abgestellt war, wurde durch einen ausparkenden Pkw Renault beschädigt. Die Schadenshöhe beträgt etwa 500 Euro. Der Unfall wurde aufgenommen.
Luckenwalde – Am Montag kam es in den Mittagsstunden zu einem Verkehrsunfall in der Luckenwalder Weichpfuhlstraße. Ein Pkw VW wollte an einem Pkw Rover vorbeifahren. Dabei kam es jedoch zum Zusammenstoß beider Autos. Es entstand ein Schaden von etwa 5.000 Euro. Der Unfall wurde aufgenommen und er Verursacher mit einem Verwarngeld belegt.
Luckenwalde – Am Montag gegen 23.50 Uhr kontrollierte die Polizei in der Luckenwalder Bahnhofstraße einen jungen Mann. Dabei wurde eine Dose festgestellt, in der der 25-Jährige vermutlich Drogen mit sich führte. Die Dose mit dem Pulver wurde sichergestellt und eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt.
Dahme – Mehrere Büros unterschiedlicher Firmen wurden am Wochenende von Unbekannten in Dahme angegriffen. In der Straße Am Schloß wurde eine Eingangstür gewaltsam geöffnet und im Haus die Türen von sechs Firmen aufgebrochen. Die Räume wurden betreten und nach ersten Erkenntnissen Geldkassetten gestohlen. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren, eine Anzeige wurde aufgenommen. Zur Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.
Luckenwalde – Am Montag um 11.50 Uhr kam es in Luckenwalde zu einem Verkehrsunfall. Ein Pkw VW befuhr die Straße des Friedens und bemerkte einen Pkw Mercedes Benz zu spät. Der VW fuhr auf den Mercedes auf. Unfallursache war nach vorliegenden Informationen Unaufmerksamkeit. Die Schadenshöhe beträgt etwa 3.000 Euro. Der Unfall wurde aufgenommen und der Verursacher mit einem Verwarngeld belegt.
Dobbrikow – Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntag auf der Straße zwischen Rieben und Dobbrikow. Gegen 16.30 Uhr verlor ein BMW-Motorradfahrer einen seiner Spiegel. Ein Kradfahrer auf seiner Honda wich dem Hindernis aus, bremste und stürzte in der Folge. Dabei erlitt er leichte Verletzungen im Brustbereich. Die Schadenshöhe stand während der Unfallaufnahme noch nicht fest.
Blankenfelde-Mahlow – Zu einem Wohnungsbrand am 5. September um 8.30 Uhr im Carl-Spitzweg-Hof wurde die Feuerwehr alarmiert. In einem 5-stöckigen Wohnblock mit insgesamt 6 Aufgängen brach in einer Wohnung im 2. Obergeschoß ein Feuer aus. Aus einem Fenster eines Kinderzimmers drang starker dunkler Qualm aus. Die Mieter der Wohnung, eine 22-jährige Frau sowie deren Kinder, ein 5-jähriger Junge und ein 1-jähriges Mädchen, konnten sich auf dem Balkon in Sicherheit bringen, ehe sie von den Kameraden aus der brennenden Wohnung über das Treppenhaus gerettet wurden. Zum Schutz wurden ihnen Atemschutzmasken angelegt. Im RTW wurde alle drei erstbehandelt, bevor sie wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung in ein Berliner Klinikum eingeliefert wurden. Der Hund der Familie konnte lebend, die Katze jedoch nur noch tot geborgen werden. Die Wohnung ist aufgrund des Brandschadens nicht mehr bewohnbar.
Die 9 Mietparteien des betreffenden Aufgangs wurden evakuiert, konnten im Anschluss jedoch wieder ihre Wohnungen betreten.
Wegen der ungeklärten Brandursache kam ein Mitarbeiter der Kriminaltechnik zum Einsatz, die Ermittlungen dauern an.
Die Prokuristin der Wohnungsverwaltungsgesellschaft, selbst vor Ort, leitete Maßnahmen zur Unterbringung der Familie ein und nahm Kontakt zu den Mietern auf.
Die Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt. Zur Bekämpfung des Brandes kamen die Kameraden der FFW Dahlewitz und Mahlow zum Einsatz.
Großbeeren – Unbekannte Täter stiegen in den Nachtstunden vom 3. September zum 4. September in einen Verbrauchermarkt in der Dorfaue ein und entwendeten aus den Warenbehältern am Kassenbereich eine größere Menge Zigaretten. Die Einstiegsöffnung befand sich auf dem Dach; von dort aus begaben sich die Unbekannten in den Verkaufsraum. Der Schaden wird mit 7000 Euro angegeben. Aufgrund der vorhandenen Spuren wurde ein Mitarbeiter der Kriminaltechnik eingesetzt.
Es werden Personen gesucht, die sachdienliche Hinweise zum Diebstahl machen können. Informationen nimmt jede Polizeidienststelle auf, die Wache in Ludwigsfelde unter der Telefonnummer 03378-8070 oder über das Internet unter der Adresse www.polizei.brandenburg. de .
Altes Lager – Unbekannte Täter entwendeten in der Zeit von Freitag, 23 Uhr bis Samstag, 8 Uhr, einen Zigarettenautomaten. Dieser war am Gebäude eines Imbisses in der Treuenbrietzener Straße angebracht. Die festgestellte Spur ließ den Schluss zu, dass der Automat mit einem Hebelwerkzeug von der Wand gelöst wurde. Aufgrund des Gewichts des Automaten muss er von mehreren Tätern abtransportiert worden sein. Der Schaden beträgt ca. 4500 Euro.
Es werden Personen gesucht, die sachdienliche Hinweise zum Diebstahl machen können. Informationen nimmt jede Polizeidienststelle auf, die Wache in Luckenwalde unter der Telefonnummer 03371-6000 oder über das Internet unter der Adresse www.polizei.brandenburg. de .
Jänickendorf/Baruth-Mark/Luckenwalde – Mehrere Fahrer wurden bei Kontrollen am Samstag alkoholisiert am Steuer festgestellt. In der Alten Hauptstraße unterzog sich um 18.40 Uhr ein 43-jähriger Fahrer eines PKW Fiat einem Alkoholtest; er war mit 1,02 Promille unterwegs. Am Bahnhof Baruth kontrollierten um 21.50 Uhr die Beamten die 38-jährige Fahrerin eines PKW Fiat; Ergebnis des Alkoholtest auf der Wache 0,78 Promille. Eine Stunde später wurde in der Zossener Straße der 46-jährige Fahrer eines LKW Kia mit 1,44 Promille aus dem Verkehr gezogen. In der Zinnaer Straße fiel um 23.50 Uhr der 66-jährige Fahrer eines Kleintransporters Mitsubishi wegen seiner Fahrweise auf. Die Kontrolle ergab, dass er seinen KLT mit 1,61 Promille führte. Gegen alle Fahrer wurden Bußgeld- bzw. Strafanzeigen erstattet, die Weiterfahrt untersagt, bei den zwei zuletzt genannten eine Blutentnahme angeordnet, der Führerschein sowie die Zündschlüssel sichergestellt.
Luckenwalde – Während einer Verkehrskontrolle wurde am 4. September um 2.40 Uhr in der Straße Schieferling bei einem 36-jährigen Fahrer eines PKW Opel Alkoholgeruch wahrgenommen. Der Mann gab eine Atemprobe ab, das Ergebnis betrug 1,97 Promille. Eine Anzeige gegen ihn wurde erstattet, der Führerschein sichergestellt. Bei der Überprüfung wurde zudem festgestellt, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Er wurde festgenommen.
Dahme – Zwei Bauerngenossenschaften aus Dahme bitten um Mithilfe zur Aufklärung folgender Diebstähle. In der Zeit vom 27.August, 14 Uhr bis zum 28.August, 14 Uhr haben unbekannte Täter aus der Scheune einer Genossenschaft in Gerbersdorf an der Hauptstraße einen Traktormotor für einen RS09 entwendet.
Vom Gelände der Bauergenossenschaft Rosenthal in der Dahmer Hauptstraße wurde in der Zeit vom 31.August, 22.15 Uhr bis zum 01.September, 06.30 Uhr ein Kalb gestohlen. Wenn Sie Hinweise geben können, die mit dem Verschwinden des Tieres oder dem Verbleib des Motors oder dem Täter im Zusammenhang stehen, wenden Sie sich bitte an die Polizeiwache in Luckenwalde unter 03377- 6000, die Internetwache über www.polizei.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle.
Luckenwalde – In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag haben unbekannte Täter aus zwei Baufahrzeugen, die in Luckenwalde abgestellt waren, etwa 250 Liter Dieselkraftstoff entwendet. Die Fahrzeuge standen an einer Baustelle im Elsthal. Freitag gegen 06.45 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter die Beschädigung der Tankverschlüsse und den fehlenden Kraftstoff. Die Schadenshöhe stand während der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Eine Spurensuche erfolgte.
Die Pilzsaison hat im Landkreis Teltow Fläming längst begonnen. Durch die idealen Wetterbedingungen sprießen Marone, Steinpilz, Rotkappe & Co. sprichwörtlich aus dem Boden. Doch so lecker eine Pilzmahlzeit auch schmecken mag - vor dem Genuss sollte immer die Information stehen. Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Landkreises Teltow-Fläming rät Pilzsuchern, sich über aktuelle Einstufungen zu informieren bzw. eine Pilzberatung in Anspruch zu nehmen.
Bis vor Jahren galt beispielsweise der Grünling oder "echte Ritterling" (Tricholoma equestre) als bekömmlicher Speisepilz. Seit 2002 wird er jedoch als potenziell tödlich giftig eingestuft. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät vom Verzehr des Grünlings ab, da dies zu Vergiftungserscheinungen führen kann. In einigen Fällen kann es bei empfindlichen Personengruppen zu einem Zerfall und Abbau von Muskelzellen kommen. Diese als Rhabdomyolyse bezeichnete Erkrankung äußert sich in Muskelschmerzen, Muskelschwäche und Müdigkeit. Schreitet die Rhabdomyolyse fort, treten unter Umständen Nieren- oder Herzversagen auf, was im schlimmsten Fall zum Tode führt.
Aus den genannten Gründen rät das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Landkreises Teltow-Fläming vom Konsum des Grünlings ab. Keinesfalls sollten größere Mengen allein und in aufeinander folgenden Mahlzeiten verzehrt werden.
Aber auch mit essbaren Pilzen kann man sich vergiften: Speisepilze, die zu alt, zu lange oder falsch gelagert sind, können Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Die meisten rohen Speisepilze, außer Zuchtchampions, enthalten gesundheitsschädliche Substanzen. Waldpilze sollten daher vor dem Verzehr stets gut gekocht oder gebraten werden.
Aus Gründen des Naturschutzes dürfen Pilze nur für den persönlichen Bedarf gesammelt werden. Das gewerbliche Sammeln bedarf einer behördlichen Erlaubnis.
Bei einer Pilzvergiftung gelten folgende Verhaltensregeln:
- Gehen Sie unverzüglich zum Arzt oder rufen Sie sofort die Giftinformationszentralen an. Sie ist Tag und Nacht unter (030) 19240 zu erreichen.
- Geben Sie der betroffenen Person Tee, Wasser oder Saft zu trinken - keine Milch!
- Provozieren Sie keinesfalls Erbrechen. Kein Salzwasser geben!
- Heben Sie Pilzreste oder Erbrochenes auf. Dies ist unerlässlich für die Giftbestimmung.
- Bei allen Vergiftungen gilt: Keine Panik, Ruhe bewahren, Giftnotruf, Hausarzt oder Notarzt anrufen.
Luckenwalde – Am Donnerstag gegen 9.10 Uhr brach ein 64-jähriger Mann auf der Potsdamer Straße in Luckenwalde zusammen. Der vor Ort eintreffende Notarzt versuchte, den Mann zu reanimieren. Dies blieb jedoch erfolglos. Ein Angehöriger wurde verständigt. Fremdeinwirkung wird nach ersten Ermittlungen der Polizei ausgeschlossen.
Luckenwalde – Aus einem Pkw VW haben unbekannte Täter ein Autoradio gestohlen. Das Auto war in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag in der Luckenwalder Arndtstraße an der Seite abgestellt gewesen. Unklar ist, wie die Täter in das Fahrzeug gelangten. Die Schadenshöhe beträgt etwa 130 Euro. Die Anzeigenaufnahme erfolgte.
Luckenwalde – Eine Unfallflucht ereignete sich am Mittwoch gegen 12 Uhr in Luckenwalde. Der Fahrer eines blauen Pkw VW fuhr in der Fontanestraße an einem Pkw Opel vorbei und beschädigte diesen. Der Unfallverursacher setzte die Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Da das Kennzeichen des VW bekannt war, konnte die Polizei diesen suchen. Das Fahrzeug wurde an der Anschrift des Halters angetroffen, ebenso der Unfallverursacher selbst. Dieser räumte auf Nachfrage den Vorfall ein. Spuren wurden durch die Polizei gesichert und eine Anzeige wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort gefertigt.
Luckenwalde – Ein Schuppen, in der Größe von einem Meter mal zwei Meter, ist am Dienstag gegen 17 Uhr in Luckenwalde abgebrannt. Die Feuerwehr war vor Ort und bekämpfte die Flammen. Der Schuppen, der sich in einer Gartenkolonie in der Parkstraße befunden hat, stand neben einer Gartenlaube. Diese wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Eigentümerin wurde über den Brand in Kenntnis gesetzt. Die Schadenshöhe beträgt etwa 500 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Brandstiftung.
Luckenwalde – Durch einen Zeugen wurde am 29.08.2010 gegen 00:25 Uhr eine männliche Person dabei beobachtet, wie diese an den Vorderreifen eines PKW BMW, welcher auf einem Parkplatz an der Burg abgestellt war, manipulierte. Eine Prüfung vor Ort durch Polizeibeamte ergab, dass der vordere rechte Reifen mittels spitzen Gegenstands zerstochen wurde. Der Täter war nicht mehr vor Ort. Der Schaden beläuft sich auf 100,-€. Eine Anzeige wegen Sachbeschädigung wurde aufgenommen.
Luckenwalde – Am Samstag, den 28.08.2010 gegen 01:50 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte eine 45jährige Radfahrerin, welche in der Riedstraße ohne Beleuchtung und in Schlangenlinien unterwegs war. Ein Test ergab einen Alkoholwert von 2,36 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gefertigt.
Warmes Wetter und ausreichend Feuchtigkeit von oben lassen in den hiesigen Wäldern im Landkreis zunehmend die Pilze aus dem Boden „schießen“. Demzufolge sind auch vermehrt wieder Fahrzeuge an den Straßenrändern zu sehen, deren Insassen sich in den Wald auf die Suche nach den schmackhaften Früchten machen.
Polizeikommissar Lars Bärwald vom Sachgebiet Prävention im Polizeischutzbereich Teltow - Fläming nimmt dies zum Anlass, den Pilzsuchern einige wichtige Tipps zu geben.
Zum einen sollten die Naturfreunde die Einfahrverbote in die Wälder beachten. Die Forstämter sind dazu berechtigt und auch angehalten, bei Verstößen gegen das Landeswaldgesetz entsprechende Ordnungswidrigkeitsanzeigen zu fertigen. Bei Missachtung können teils empfindliche Ordnungsgelder verhangen werden. Natürlich sind bei trockener Witterung auch die eventuellen Waldbrandwarnstufen und deren Folgen zu beachten.
Weiterhin sollten Wertgegenstände wie Handy, Handtasche oder das Navigationsgerät aus dem Fahrzeug entnommen werden, um es den Langfingern nicht zu leicht zu machen. Versichern Sie sich nochmals, dass ihr Fahrzeug ordnungsgemäß abgeschlossen ist.
Wer sich in den Wald begibt, sollte Verwandten oder Bekannten vorher Bescheid geben, in welchem Terrain man sich aufhalten wird. Dies könnte im Falle eines Verirrens hilfreich bei einer Suche sein. Auch wer ein Handy hat, sollte es mitführen. Nur dann – und unter der Voraussetzung, dass das Mobilfunknetz ausreichend zur Verfügung steht – kann der Betroffene selbst Hilfe organisieren.
Gehen Sie möglichst nicht allein in den Wald, um bei einem Unglücksfall schnelle Hilfe in der Nähe zu haben.
Personen, die auf die Einnahme von Medikamenten oder das Spritzen von Insulin angewiesen sind, sollten eigenständig Vorsorge treffen, auch für den Fall eines ungeplanten längeren Aufenthaltes fernab der „Zivilisation“.
Aus aktuellem Anlass wird auch darauf verwiesen, dass natürlich nur essbare Pilze verzehrt werden sollten. Ist sich der Finder nicht sicher ob giftig oder nicht, sollte ein Fachmann oder eine Fachfrau zu Rate gezogen oder auf diesen Pilz ganz verzichtet werden.
Unter dem Dach der Volkssolidarität entsteht eine neue Singegruppe. Wollen Sie mitmachen? Sie finden es toll, gemeinsam zu singen, gemeinsam Lieder einzustudieren und Sie haben auch an Gemeinschaft und an Geselligkeit Ihre Freude? Das Miteinander und die gemeinsame Freude beim Singen stehen im Mittelpunkt. Zusätzlich ist das Singen sehr gesund, regt Körper und Geist an und kann bis ins hohe Alter täglich geübt werden.
Wir suchen dafür auch interessierte und engagierte Menschen, die sich in die musikalische und organisatorische Leitung ehrenamtlich einbringen wollen.
Nehmen Sie bitte bei Interesse mit uns schnell Kontakt auf!
Die neue Singegruppe der Volkssolidarität trifft sich zukünftig in unserer Begegnungsstätte in der Carl-Drinkwitz-Str. 2 in Luckenwalde. Die Termine werden noch bekannt gegeben. Melden Sie sich bitte umgehend unter der Tel: 03371/615354.
Mail: info-rv-flaeming-elster@volkssolidaritaet.de
Berkenbrück – Zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person kam es heute gegen 7 Uhr auf der Straße zwischen Berkenbrück und Hennickendorf. Die 22-jährige Verunfallte kam nach eigener Aussage mit einem Pkw VW durch plötzlichen auftretenden Wildwechsel nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei wurde sie leicht verletzt und durch die Rettung ins Krankenhaus gebracht. Am Unfallort konnten keine Tierhaare oder ähnliches gefunden werden. Ein Zeuge wird durch die Polizei gehört. Ein Unfall wurde aufgenommen.
Luckenwalde – Die Polizei hat am Montag in Luckenwalde einen Mann mit einem gestohlenen Fahrrad angehalten. Gegen 9 Uhr war der 22-Jährige mit dem Rad in der Dessauer Straße losgefahren. Bei der Kontrolle bestätigte sich der Verdacht, dass es sich um ein Damenfahrrad handelte, dass Anfang Juli in Luckenwalde gestohlen worden war. Der junge Mann stritt in jegliche Zusammenhänge bezüglich des Diebstahls ab. Er wurde durch die Polizei vernommen. Das Rad wurde sichergestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Luckenwalde – Unbekannte Täter haben am Sonntag gegen 22.30 Uhr versucht, in eine Firma in Luckenwalde einzubrechen. Der alarmierte Wachschutz, der kurze Zeit später am Objekt in der Bussestraße eintraf, stellte ein aufgebrochenes Rolltor fest und informierte die Polizei. Bei der Kontrolle der Halle und des Geländes wurden keine Personen festgestellt. Ein Verantwortlicher des Gebäudes wurde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt und kam ebenfalls zum Firmengelände. Nach vorliegenden Informationen haben die Unbekannten die Räumlichkeiten nicht betreten. Eine Anzeige wurde aufgenommen und Spuren gesichert.
Luckenwalde – Am Sonntagabend gegen 22.10 Uhr bemerkte die Besitzerin eines Pkw Skoda den Diebstahl ihrer amtlichen Kennzeichen, TF-ZB 111. Das Auto war in der Luckenwalder Färberstraße abgestellt gewesen. Die Fahndung nach den Kennzeichen wurde eingeleitet und eine Anzeige aufgenommen. Die Schadenshöhe beträgt etwa 100 Euro.
Luckenwalde – Durch einen Zeugen wurde am 29.08.2010 gegen 00:25 Uhr eine männliche Person dabei beobachtet, wie diese an den Vorderreifen eines PKW BMW, welcher auf einem Parkplatz an der Burg abgestellt war, manipulierte. Eine Prüfung vor Ort durch Polizeibeamte ergab, dass der vordere rechte Reifen mittels spitzen Gegenstands zerstochen wurde. Der Täter war nicht mehr vor Ort. Der Schaden beläuft sich auf 100,-€. Eine Anzeige wegen Sachbeschädigung wurde aufgenommen.
Luckenwalde – Am Samstag, den 28.08.2010 gegen 01:50 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte eine 45jährige Radfahrerin, welche in der Riedstraße ohne Beleuchtung und in Schlangenlinien unterwegs war. Ein Test ergab einen Alkoholwert von 2,36 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gefertigt.
Alte blaue Behinderten-Parkausweise verlieren zum 31. Dezember 2010 ihre Gültigkeit. Darauf verweist Ina Landmann, Behinderten- und Seniorenbeauftragte des Landkreises Teltow-Fläming. Gleichzeitig bittet sie alle Betroffenen im Landkreis Teltow-Fläming, diesen Termin zu beachten. "Ab 1. Januar 2011 gelten nur noch die europäischen Parkausweise. Sie sind aus Plastik und mit einem Lichtbild auf der Rückseite versehen", so Ina Landmann.
Sie greift damit eine aktuelle Presse-Information des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e. V. auf, der aktuell auf den anstehenden Termin aufmerksam macht. Im dazu herausgegebenen Text heißt es: "Bereits im Januar 2001 hatte der Bundesverkehrsminister dies entsprechend den Vorgaben aus Brüssel angekündigt und angeordnet, dass bei neuen Anträgen nur noch der europäische Ausweis ausgestellt werden darf.
Die meisten Berechtigten werden deshalb den neuen Ausweis schon besitzen. Wer aber immer noch den alten benutzt, sollte sich möglichst bald den neuen Ausweis bei der zuständigen Behörde ausstellen lassen." Im Landkreis Teltow-Fläming ist dafür das Straßenverkehrsamt zuständig.
Für die Antragstellung werden der Behindertenausweis und ein Lichtbild benötigt. Bei Kindern unter 16 Jahren kann zwar auf das Lichtbild verzichtet werden, der Ausweis ist dann aber im Ausland unbrauchbar. Dort gelten nicht dieselben Parkerleichterungen wie in Deutschland. Man muss sich vielmehr an die im jeweiligen Land festgesetzten (und meist sehr begrenzten) Regelungen halten. Welche das im Einzelnen sind, erfährt man aus einem kleinen Heftchen, das jeder ausgehändigt bekommt, der den neuen Ausweis erhält.
Wer im Ausland von den dort geltenden Parkerleichterungen Gebrauch machen will, muss nicht nur den Ausweis gut sichtbar auslegen, sondern - so eine Mitteilung der EU - daneben auch das besagte Heftchen. Wer dies vergisst, könnte also Ärger bekommen.
Für die Beantwortung möglicher Rückfragen sollten sich Bürgerinnen und Bürger aus unserem Landkreis an das Straßenverkehrsamt Teltow-Fläming, Am Nuthefließ 2,14943 Luckenwalde, wenden. Dort ist man unter Telefon (03371) 608-2170 oder E-Mail strassenverkehrsamt@teltow-flaeming.de zu erreichen.
Berlin (ots) - Die Bundespolizei hat innerhalb von 24 Stunden vier gestohlene Fahrzeuge auf der Bundesautobahn 12/ Europastraße 30 gestoppt. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um zwei Lkw und zwei Pkw.
Am Donnerstagvormittag ging den Bundespolizisten gegen 10.00 Uhr ein in Berlin gestohlener VW T5 ins Netz. Das Fahrzeug war seit dem 19. August 2010 als gestohlen gemeldet. Am Nachmittag stoppten die Beamten gegen 17.00 Uhr einen in Leipzig gestohlenen VW Touran. In beiden Fällen wurden die 28 und 38 Jahre alten polnischen Fahrer vorläufig festgenommen und zur weiteren Bearbeitung an die Polizei Brandenburg übergeben.
Einen am Vortag in Frankreich gestohlenen Lkw DAF Muldenkipper stellten die Beamten am Freitagmorgen gegen 01.00 Uhr. Nachdem der Fahrer die Anhaltezeichen der Streife befolgte, verließ er noch im Ausrollen das Führerhaus des Lkw und konnte in der Dunkelheit unerkannt entkommen.
Im vierten Fall versuchte die gemeinsame Streife von Bundespolizei und polnischem Grenzschutz einen LKW MAN Betonmischer gegen 03:30 Uhr an der Rastanlage Biegener Hellen zu stoppen. Der Fahrer ignorierte die Anhalteaufforderungen und konnte erst in Polen angehalten werden.
Auch in diesem Fall konnte der Fahrer in einem Waldgebiet unerkannt entkommen.
Berlin (ots) - Mit einem Messer verletzt wurde gestern Nachmittag ein 22-Jähriger am S-Bahnhof Schöneberg. Laut Zeugenaussagen war er mit dem Täter zuvor gegen 16.10 Uhr auf dem Bahnsteig in Streit geraten. Als dieser Streit eskalierte, stach der unbekannt gebliebene Täter zu und flüchtete mit einer S-Bahn in Richtung Neukölln.
Der 22-jährige Rumäne versuchte den Angriff mit seinen Händen abzuwehren und erlitt dabei eine etwa zehn Zentimeter lange Schnittwunde an der Hand. Er wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Von dem Täter fehlt bisher jede Spur.
Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und bittet in diesem Zusammenhang um Mithilfe.
Sachdienliche Hinweise von Zeugen nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 /
297779 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.
Ludwigsfelde - Durch die Revierpolizisten der Polizeiwache Ludwigsfelde wurde am Freitag in der Potsdamer Straße, Ecke Bruno-Taut-Straße, eine Rotlichtüberwachung an der dortigen Ampel durchgeführt. Immer wieder war es in der letzten Zeit, insbesondere durch die Benutzung der falschen Straßenseite bzw. die Missachtung der Lichtzeichenanlage durch Radfahrer, zu Verkehrsunfällen gekommen. Gegen 8 Uhr befuhr ein älterer Radfahrer aus Richtung Bahnhof den Radweg auf der falschen Seite. Er überquerte die Kreuzung, obwohl die Ampel schon mehrere Sekunden „Rot“ zeigte. Auf ein Anhaltezeichen bzw. Ansprechen reagierte er nicht, äußerte nur im Vorbeifahren, dass die Ampel „Grün“ war. Bei der anschließenden Nacheile mit dem Funkstreifenwagen, erhöhte er die Trittfrequenz und versuchte sich einer Kontrolle zu entziehen. Auch auf das Ansprechen über die Sprechanlage des Funkstreifenwagens reagierte er nicht. Nachdem die Beamten ihn überholt hatten, wendete er mit seinem Fahrrad und wollte die Flucht in die Gegenrichtung fortsetzen. Einer der Polizisten verfolgte den Fahrradfahrer nun zu Fuß und brachte ihn zum Stehen. Erstaunt waren die Beamten, als sie den Personalausweis des Herren sahen - es handelte sich bei dem „Flüchtigen“ um einen 74-jährigen Ludwigsfelder. Dieser muss nun mit einer Anzeige wegen einer Rotlichtfahrt, der Benutzung der falschen Straßenseite und Nichtbeachten der Weisung eines Polizeibeamten rechnen. Übrigens betragen die Kosten für eine Rotlichtfahrt, gemäß Bußgeldkatalog, wenn das Rotlicht länger als eine Sekunde anzeigt, bereits 100,00 EURO plus einen Punkt in Flensburg.
Luckenwalde – Freitag gegen 1.30 Uhr bemerkte die Geschädigte den Diebstahl von mehreren technischen Geräten aus ihrer Wohnung in der Luckenwalder Heidestraße. Am Donnerstag gegen 16.30 Uhr waren noch alle Sachen in der Wohnung vorhanden. Vermutlich haben die Täter die Räumlichkeiten, die sich im Erdgeschoss befinden, über die Terrassentür betreten. Die Schadenshöhe beträgt etwa 1.200 Euro. Spurensuche und Anzeigenaufnahme erfolgten.
Luckenwalde – In Luckenwalde kontrollierte die Polizei am Freitag gegen 9.35 Uhr einen Pkw Honda. Die Fahrzeugführerin des Wagens, der in der Brandenburger Straße gestoppt wurde, war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Der 56-jährigen Frau wurde die Weiterfahrt untersagt. Gegen sie wurde eine Anzeige wegen des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis gefertigt.
Luckenwalde – Ein Lkw-Fahrer hatte sein Fahrzeug am Mittwoch in der Luckenwalder Schützenstraße auf einem Parkplatz abgestellt. Donnerstag früh bemerkte er, dass unbekannte Täter etwa 600 Liter aus dem Tank des Lkws gestohlen hatten. Es entstand ein Schaden von etwa 700 Euro. Eine Diebstahlanzeige wurde aufgenommen.
Luckenwalde – Am Donnerstag um 10.14 Uhr kontrollierte die Polizei in der Kleiststraße in Luckenwalde ein Auto. Dabei stellte man beim 35-jährigen Fahrer und beim 37-jährigen Beifahrer jeweils eine Stange unverzollter Zigaretten fest, die zuvor von den Männern gekauft wurden. Die Zigaretten wurden sichergestellt und der Vorgang zur weiteren Bearbeitung an den Zoll weitergegeben.
Berlin (ots) - Heute Morgen durchsuchten Bundespolizisten in einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Potsdam wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls die Wohnungen von zwei Buntmetalldieben in Wansdorf (Havelland).
Den beiden 16- und 19-jährigen Beschuldigten wird vorgeworfen, in mindestens sechs Fällen Buntmetallkabel von Bahnanlagen gestohlen zu haben. Das Duo hatte das Buntmetall an der Bahnstrecke zwischen Hennigsdorf und Potsdam entwendet und anschließend bei Altmetallhändlern verkauft. Bei den heute durchgeführten Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten neben Wiegescheinen und Aufzeichnungslisten auch Werkzeuge, Handys und ca. 300 Meter Kabelisolierungen.
Darüber hinaus stellten die Beamten in einer der beiden Wohnungen als Zufallsfund verfälschte Fahrausweise sicher und deckten weitere Urkundendelikte auf. Neben mehreren Computern und einem Scanner stellten die Bundespolizisten auch mehrere Handys sicher.
An den Durchsuchungsmaßnahmen waren knapp 50 Polizeivollzugsbeamte beteiligt. Die Ermittlungen dauern an.
Berlin (ots) - Einen Russen, der sich als Bulgare ausgab, entlarvte die Bundespolizei am Dienstagmorgen am Bahnhof Cottbus.
Bei der Kontrolle von zwei Personen gegen 2.00 Uhr wies sich einer der beiden Männer mit bulgarischen Papieren aus. In der vorgelegten Identitätskarte erkannten die Beamten verschiedene Fälschungsmerkmale.
Weitere Prüfungen ergaben, dass es sich um einen 18-jährigen Russen handelte, nach dem wegen verschiedener Delikte gefahndet wird.
Hinzu kommt nun eine Anzeige wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. Nach Abschluss der polizeilichen Bearbeitung konnte der junge Mann seinen Weg fortsetzen.
Dagegen übergab die Bundespolizei seinen 17-jährigen russischen Begleiter an Beamte der Polizei Brandenburg, da er als vermisst gemeldet war.
Luckenwalde – Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch gegen 9.55 Uhr in Luckenwalde. Ein Pkw Mitsubishi fuhr in Höhe einer Ampel in der Rudolf-Breitscheid-Straße auf einen Pkw Opel auf. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.300 Euro. Der Unfall wurde aufgenommen.
Dahme (Mark) – Zwei rumänische Staatsangehörige (37 w / 19 m) betraten am späten Vormittag des 23. August den Rewe-Markt in der Dahmer Schellstraße, befüllten Einkaufswagen und verließen mit Waren im Wert von etwa 450 Euro um 12.05 Uhr den Markt wieder. Sie wurden durch Verkaufspersonal gestoppt, durch welches auch die Polizei verständigt worden ist. Diebstahlsanzeigen wurden aufgenommen. In der Vernehmung gab der 19-jährige Tatverdächtige zu, die Waren nicht bezahlen zu wollen.
Glashütte – Ein Besucher der Museumsdorfes Glashütte bemerkte am 24. August bei der Rückkehr zu seinem auf dem Besucherparkplatz abgestellten Pkw Audi A4, dass ein unbekannter Täter in der Zeit von 10.30 bis 12.20 Uhr eine Seitenscheibe des Pkws eingeschlagen und daraus die im Fahrzeug befindliche Handtasche entwendet hat. Angaben zur Schadenshöhe liegen nicht vor, eine Kartensperrung erfolgte.
Luckenwalde – An der Eingangstür des Kreisverbandes der Partei Die Linke in der Zinnaer Straße in Luckenwalde brachten unbekannte Personen in der Zeit vom 23. August, 17 Uhr, bis 24. August, 09.30 Uhr, 10 Aufkleber in der Größe von 7 x 10 cm an. Inhalt der Aufkleber waren dem rechten Spektrum zuzuordnende Losungen ohne strafrechtliche Relevanz. Allerdings stellen diese Plakatierungen ohne Einwilligung der Betroffenen eine Ordnungswidrigkeit dar. Eine Entsprechende Anzeige wurde aufgenommen und an das zuständige Ordnungsamt übergeben.
Luckenwalde – Am 23. August betankte der Fahrer eines silberfarbenen Pkw VW Polo um 22 Uhr an einer Luckenwalder Tankselle seinen Pkw mit Super für 33,99 Euro und fuhr ohne zu bezahlen davon. Ein anderer Kunde bemerkte, dass sich am Pkw kein amtliches Kennzeichen befand. Eine Anzeige wegen Unterschlagung wurde aufgenommen.
Luckenwalde – Nach 6-wöchigen Ferien begann am 23. August im Land Brandenburg wieder die Schule. Für die Verkehrsteilnehmer war das am Morgen unschwer durch die vielen Kinder zu Fuß und auch auf dem Rad zu erkennen. Für viele ABC-Schützen begann auch im Landkreis Teltow-Fläming dieser neue Lebensabschnitt. Darauf vorbereitet und meist auf den ersten Schritten noch begleitet von den Eltern ging es los. Auch die Polizei war an diesem 1. Schultag präsent. Kontrollen fanden vor den meisten Schulen statt und übereinstimmend wurde festgestellt, dass es zwar ein verstärktes Verkehrsaufkommen gerade durch den Schulbeginn gab, doch dass sich Eltern, Schüler und Verkehrsteilnehmer gut darauf vorbereitet haben. Besondere Schwerpunkte wie Bushaltestellen oder Straßenbaustellen, wie z. B. vor der Grundschule in Zülichendorf, standen im Fokus des Interesses. Zu Zwischenfällen kam es nicht. Für die Kleinen ist es etwas traurig, dass sie nicht, wie viele Schulanfänger vor ihnen, mit den roten Mützen den Verkehrsteilnehmern zeigen können, dass sie nun richtige Schulkinder sind. Durch Mitarbeiter des Sachgebietes Prävention war zu erfahren, dass die Mützen über die Landesverkehrwacht ausgegeben werden. Eine Anfrage im Schulamt ergab nach vorliegenden Informationen, dass die Mützen in China hergestellt werden und dass das Schiff aus China nicht rechtzeitig eingetroffen ist. Allerdings will ein Vertreter des Schulamtes nochmals mit der Landesverkehrswacht sprechen, denn im Nachbarlandkreis wurden die Mützen rechtzeitig geliefert.
Luckenwalde – Der 17-jähriige Fahrer eines Krades Aprilia (125 ccm / 80 km/h) befuhr am 22. August um 16.40 Uhr die Ortsverbindungsstraße Jänickendorf – Holbeck (L73) aus Richtung Jänickendorf kommend. Nach bisherigen Informationen wollte er in einer leichten Rechtskurve einen vor ihm fahrenden Verkehrsteilnehmer überholen. Zum Überholen kam es nicht. Es erfolgte auch keine Berührung. Der 17-Jährige kam jedoch nach links von der Fahrbahn ab, stürzte und streifte einen Straßenbaum. Der verletzte Kradfahrer wurde mittels Rettungshubschrauber in eine Berliner Klinik geflogen. Während der Unfallaufnahme und Versorgung de Verletzten musste die Landstraße voll gesperrt werden. Die Eltern des Jugendlichen wurden durch die Polizei verständigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3.500 Euro.
Mückendorf – Polizeibeamte kontrollierten am 21. August um20.05 Uhr in der Mückendorfer Friedensstraße einen Lkw Multicar und stellten dabei fest, dass der Fahrer unter Alkoholeinwirkung am Straßenverkehr teilnimmt. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab 2,21 Promille. Unterlagen für den Multicar konnte der Mann ebenfalls nicht vorlegen, eine Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) war am Fahrzeug nicht feststellbar. Die Weiterfahrt wurde untersagt, mit Einwilligung des Betroffenen eine Blutentnahme veranlasst, der Führerschein sichergestellt und Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr sowie wegen der Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und die Abgabenordnung aufgenommen.
Luckenwalde – Am 22.08.2010 gegen 06:00 Uhr stellte der Geschädigte Imbissbesitzer fest, dass in den vergangenen Nacht durch bisher unbekannte Täter der Kiosk Neue Parkstraße gewaltsam aufgebrochen wurde. Aus dem Inneren des Kiosk, welcher sich auf dem Tierparkgelände befindet, wurden Lebensmittel und diverse Getränke entwendet. Die Schadenshöhe wird auf 500,- € geschätzt. Eine Anzeige wurde aufgenommen.
Luckenwalde – Am 20.08.2010 gegen 16:20 Uhr kam ein 24- jähriger Fahrer eines PKW VW aus der Holzstraße und wollte in die Käthe-Kollwitz-Straße abbiegen. Dabei beachtete er nicht die vorfahrtsberechtigte 53- jährige Radfahrerin. Es kam zum Zusammenstoß, in dessen Folge die Fahrradfahrerin schwer verletzt wurde und ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Baruth (Mark ) – Der Fahrer eines Pkw Mazda kollidierte am 19. August um 21.18 Uhr auf der B 115 zwischen Baruth und dem Abzweig Kemlitz mit einem über die Fahrbahn wechselnden Reh. Am Pkw, welcher fahrbereit blieb, entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro.
Eine weitere Kollision zwischen Pkw und Reh ereignete sich auf der B 115 zwischen Baruth und Merzdorf am 20. August um 03.30 Uhr. Das Reh verendete und blieb mit Absperrband gesichert in Richtung Petkus liegen, während am Audi Sachschaden in Höhe von etwa 3.500 Euro entstand. In beiden Fällen entstand kein Personenschaden.
Luckenwalde – Ein aufmerksamer Mitbewohner bemerkte am 19. August um 17.39 Uhr in der Luckenwalder Straße des Friedens zwei Kinder, die bereits 5 Scheiben an einem leer stehenden Plattenbau eingeschlagen hatten und dabei Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro verursachten. Er hielt die Kinder fest und verständigte die Polizei. Durch diese erfolgte die Aufnahme des Sachverhaltes und die Information an die Eltern der Kinder.
Luckenwalde – Während der Kontrolle eines Pkw BMW im Bereich der Einfahrt Forsthaus Teerofen bemerkten Polizeibeamte am 18. August um 19.50 Uhr beim 44—jährigen Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft und führten einen freiwilligen Test durch, der 1,39 Promille ergab. Die Weiterfahrt wurde untersagt und mit Einverständnis des Betroffenen eine Blutentnahme veranlasst. Weiterhin erfolgten Sicherstellung des Führerscheins und Aufnahme einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Der Führerschein wurde sichergestellt.
Luckenwalde – Polizeibeamte stellten am 19. August um 04.20 Uhr im Luckenwalder Heideweg während einer Verkehrskontrolle Alkoholgeruch bei dem 25-jährigen Fahrer eines VW-Transporters fest und führten einen freiwilligen Test durch, der 1,38 Promille ergab. Die Weiterfahrt wurde untersagt und mit Einwilligung des Fahrers eine Blutentnahme veranlasst. Der Führerschein wurde nach freiwilliger Herausgabe sichergestellt und Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.
Luckenwalde – Ein anonymer Anrufer teilte der Polizei am 19. August um 02.07 Uhr mit, dass in der Kneipe „Plauter Eck“ in der Luckenwalder Breite Straße Licht brennt, obwohl diese geschlossen sein müsste. Weiter gab er Anrufer an, bereits gegen Mitternacht Geräusche von dort vernommen, sich aber da noch nichts dabei gedacht zu haben. Bei Eintreffen der Polizeibeamten rannten vier Unbekannte aus der Eingangstür des Lokals und entfernten sich in verschiedene Richtungen. Einer der Unbekannten war mit einem Tarnanzug bekleidet, ein weiterer mit einer weißen Hose. Um 02.26 Uhr konnte eine der unbekannten tatverdächtigen Personen im Bereich der Tankstelle festgestellt und in Gewahrsam genommen werden. Die Ermittlungen zum Einbruch, welcher sich bestätigt hat und weiteren Tatverdächtigen dauern an. Hinweise zur Tat oder den Tätern bzw. zu Feststellungen, die damit im Zusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Luckenwalde unter der Rufnummer 03371-6000, die Internetwache über www.polizei.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Mahlow – Am Mittwoch gegen 6.45 Uhr stellte der Eigentümer eines VW Caddy aus Mahlow fest, dass sein Auto gestohlen wurde. Er hatte das Fahrzeug am Dienstag gegen 19 Uhr auf einem Mieterparkplatz in der Straße Am Lückefeld abgestellt. Im silbergrauen Pkw, mit dem amtlichen Kennzeichen TF-TM 136, befanden sich diverse persönliche Gegenstände. Dazu gehörten, unter anderem, ein Navigationsgerät, Kindersitz und Mobiltelefon. Die Schadenshöhe beträgt etwa 23.500 Euro. Die Fahndung nach dem Wagen wurde sofort eingeleitet und eine Anzeige aufgenommen. Hinweise, die mit dem Verschwinden oder dem Verbleib des Fahrzeugs oder dem Täter im Zusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizeiwache in Zossen unter 03377- 3100, die Internetwache über www.polizei.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Luckenwalde – Ein Lkw hat am Mittwoch gegen 05.30 Uhr eine Laterne in Luckenwalde umgefahren. Der Fahrer des Mercedes-Benz war für einen Moment unaufmerksam gewesen und kam dabei im Beelitzer Tor von der Fahrbahn ab. Die abgeknickte Laterne lag auf dem Gehweg und wurde abgesichert, um weitere Schäden zu vermeiden. Der Unfall wurde durch die Polizei aufgenommen. Die Schadenshöhe beträgt etwa 8.000 Euro.
Luckenwalde – Unbekannte Täter haben die Heckscheibe eines Autos in Luckenwalde eingeschlagen. Der Renault war durch den Eigentümer am Dienstag gegen 19 Uhr in der Brandenburger Straße abgestellt worden. Am Mittwochmorgen, gegen 06.10 Uhr, bemerkte der Besitzer den Schaden. Gestohlen wurde aus dem Fahrzeug nichts. Die Schadenshöhe beträgt etwa 500 Euro. Eine Anzeige wegen Sachbeschädigung wurde aufgenommen.
Petkus – Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstag gegen 16.30 Uhr in Petkus. Ein Mann wollte mit einem Pkw Ford von einem Grundstück in die Hauptstraße fahren und übersah dabei einen Pkw Opel der sich auf der Selbigen befand. Es kam zum Zusammenstoss beider Autos. Die Schadenshöhe beträgt etwa 4.000 Euro. Der Unfall wurde aufgenommen.
Luckenwalde – Am 17. August kam es auf dem Parkplatz einer Luckenwalder Arztpraxis um 09.36 Uhr zum Unfall beim Ausparken. Der Fahrer eines Pkws kollidierte beim Ausparken mit einem parkenden Fahrzeug und verließ den Unfallort unerlaubt. Eine Zeugin verständigte die Polizei und teilte das amtliche Kennzeichen des Verursachers mit. Der Sachschaden beträgt etwa 200 Euro.
Luckenwalde – Aus einer Firma in der Luckenwalder Bussestraße haben unbekannte Täter in der Zeit vom Montag, 19.30 Uhr bis zum Dienstag, 6.20 Uhr einen weißen VW Crafter gestohlen. Das Fahrzeug, mit Pritschenaufbau, war in der Werkshalle abgestellt gewesen. Das amtliche Kennzeichen des in Österreich zugelassenen VW lautet W-73013P. Weiterhin entwendeten die Täter circa 2 Tonnen Buntmetall. Eine genaue Schadenshöhe stand während der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Die Spurensicherung erfolgte durch die Kriminalpolizei. Hinweise, die mit dem Verschwinden oder dem Verbleib des Fahrzeugs sowie des Buntmetalls im Zusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizeiwache in Luckenwalde unter 03371- 6000, die Internetwache über www.polizei.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Berlin (ots) - Nachdem er Reisende in einer S-Bahn belästigt hatte und anschließend auf die eingesetzten Beamten losgegangen war, nahmen gestern Nachmittag Bundespolizisten einen Berliner Rentner fest.
Der 70-jährige Marzahner hatte zuvor in einer S-Bahn der Linie S 7 zwischen den Bahnhöfen Alexanderplatz und Hauptbahnhof Reisende angepöbelt, sie beleidigt und einen bisher unbekannten Fahrgast geschlagen. Alarmierte Bundespolizisten stiegen gegen 16.00 Uhr am Berliner Hauptbahnhof zu und forderten den Mann auf, am Bahnhof Bellevue auszusteigen. Daraufhin versuchte er, die Beamten zu schlagen und zu treten. Der Mann musste gefesselt werden. Der gebürtige Kasache war stark alkoholisiert. Eine Blutentnahme zur Alkoholbestimmung wurde durchgeführt. Der Rentner verblieb noch einige Stunden zur Ausnüchterung im polizeilichen Gewahrsam und konnte die Dienststelle gegen 21.00 Uhr verlassen.
Die beiden Beamten wurden nicht verletzt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein.
Berlin (ots) - Einen vermeintlichen Autodieb stellten Bundespolizisten am Montagabend bei Frankfurt (Oder). Die Beamten kontrollierten das Fahrzeug des Weißrussen gegen 23.00 Uhr im Frankfurter Ortsteil Kliestow.
Bei der Überprüfung des PKW Toyota RAV4 bemerkte die Streife Manipulationen an der Fahrzeugidentifizierungsnummer (FIN) und am Typenschild. Da es auch im ausgehändigten Kaufvertrag Ungereimtheiten gab und sich der 38-jährige Fahrer bei seinen Aussagen in Widersprüche verwickelte, erhärtete sich der Verdacht des Diebstahls.
Daraufhin übergaben die Bundespolizisten den Fahrer samt Fahrzeug an die zuständige Brandenburger Polizei zur weiteren Bearbeitung.
Luckenwalde – Ein aus Richtung Brandenburger Straße kommender unbekannter Lkw befuhr am 16. August um 01.20 Uhr den Kreisverkehr in der Luckenwalder Bahnhofstraße und verließ diesen wieder in Richtung Beelitzer Straße. Dabei schleifte er mehrere Abgrenzungselemente des Kreisverkehrs mit und verteilte diese bis zum Einmündungsbereich der Beelitzer Straße. Die Feuerwehr kam zur Beräumung der Fahrbahn zum Einsatz. Eine Strafanzeige gegen Unbekannt wurde wegen unerlaubten Verlassens des Unfallortes aufgenommen.
Luckenwalde – Die Fahrerin eines Pkw Skoda parkte ihr Fahrzeug am 15. August um 12.15 Uhr in der Luckenwalder Schillerstraße rückwärts aus und stieß dabei gegen den hinter ihrem Pkw stehenden Audi. Den Unfall sowie das unerlaubte Verlassen des Unfallortes durch die Verursacherin beobachtete eine Zeugin, welche der Polizei die erforderlichen Informationen übergab.
Luckenwalde - Weil er ohne eingeschaltete Beleuchtungseinrichtung auf dem Gehweg mit dem Rad fuhr, kontrollierten Polizeibeamte am 15. August um 22.08 Uhr in der Luckenwalder Rudolf-Breitscheid-Straße einen 21-Jährigen. Während der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass der Mann ein Tütchen Cannabis mit sich führt. Dieses wurde sichergestellt und eine Anzeige aufgenommen.
Luckenwalde – Durch Zeugenhinweis erfuhr die Polizei am 14. August um18 Uhr von einem etwa 5 mal 5 m großen Netz unter einer Luckenwalder Tankstellenüberdachung, in welchem sich eine Schwalbe verfangen hatte. Das Netz stellt eine nicht gestattete Beeinträchtigung der unter Naturschutz stehenden Schwalben dar, so dass der Verantwortliche der Tankstelle aufgefordert wurde das Netz zu entfernen. Die verfangene Schwalbe wurde befreit und während des Entfernens des Netzes zwei weitere Schwalben gefunden, die sich ebenfalls verfangen hatten und bereits verendet waren. Eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz wurde aufgenommen.
Berlin (ots) - Bundespolizisten brachten am Wochenende einen 40-jährigen Schleuser ins Gefängnis. Der Mann wurde bereits im Jahr 2000 zu zwei Jahren Haft wegen gewerbs- und bandenmäßigem Einschleusen von Ausländern verurteilt. Seine Strafe hatte er bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht angetreten. Am Samstag geriet der polnische Staatsbürger in eine Kontrolle der Bundespolizei auf der Bundesautobahn 12 bei Frankfurt (Oder). Dabei stellten die Beamten einen Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Eisenhüttenstadt fest und verhafteten den Mann. Bundespolizisten verbrachten den verurteilten Straftäter nun in die Justizvollzugsanstalt Frankfurt (Oder).
Berlin (ots) - Vermutlich nur weil der Triebfahrzeugführer rechtzeitig reagierte und eine Schnellbremsung einleitete blieb ein 35-Jähriger gestern unverletzt. Der Mann sprang am gestrigen Tag am Bahnhof Warschauer Straße bei Einfahrt der S-Bahn unvermittelt ins Gleis. Der in Berlin wohnende senegalesische Staatsbürger konnte anschließend von Bundespolizisten unverletzt auf dem Bahnsteig angetroffen werden. Gegen den alkoholisierten und vermutlich unter Drogeneinfluss stehenden Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
Berlin (ots) - Nachdem Bundespolizisten einen Graffitisprayer auf frischer Tat gestellt hatten, versuchten ihn seine Begleiter zu befreien.
Der 18-jährige Köpenicker hatte am Sonntagmorgen gegen 4.15 Uhr einen Fahrgastunterstand am S-Bahnhof Nikolassee auf etwa einem Quadratmeter beschmiert. Die Bundespolizisten überraschten den jungen Mann noch bei der Tatausführung und wollten seine Personalien aufnehmen. Plötzlich zerrten während der Kontrolle seine sechs Berliner Begleiter im Alter von 18 bis 26 Jahren an der Kleidung und an den Armen des Ertappten. Sie versuchten ihn in die zur Abfahrt bereit stehende S-Bahn zu ziehen. Die Beamten konnten den Befreiungsversuch jedoch abwehren. Nach Beendigung aller strafprozessualen Maßnahmen konnten alle Beteiligten ihre Fahrt fortsetzen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und wegen versuchter Gefangenenbefreiung ein.
Berlin (ots) - Unbekannte Täter beschmierten im Personentunnel im Bahnhof Königs Wusterhausen eine Wand mit politischen Parolen. Eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn AG bemerkte den Schriftzug am Sonntagmorgen und rief die Bundespolizei. Der Schriftzug war auf insgesamt sechs Quadratmeter angebracht Die Bundespolizisten veranlassten die Reinigung der Wand. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Niebendorf-Heinsdorf – In der Nacht zum 15. August kam es in der Dahmer Straße aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand in einem ca. 25 x 50 m großen Bergeraum, indem Stroh und Heu eingelagert war. Durch das Feuer wurde der Bergeraum vollständig zerstört. Der Schaden beträgt ca. 150.000 €. Eine Anzeige wurde aufgenommen und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen könnten, werden bei der Polizei Luckenwalde unter der Telefonnummer 03371-6000, der Internetwache auf der Seite www.polizei.brandenburg.de bzw. jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen.
Luckenwalde – Ein zur Zeit unbekanntes weißes Fahrzeug beschädigt beim Rückwärtsfahren aus einer Parklücke auf dem Parkplatz Neue Beelitzer Straße am 14.August gegen 13.20 Uhr einen abgestellten PKW BMW . Der Schaden beträgt 300.-€.
Luckenwalde – Am 15.August gegen 01.50 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der R.-Breitscheid Straße eine 29 jährige VW – Fahrerin. Dabei wurde Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Der Alcotest ergab einen Wert von 0,82 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Anzeige gefertigt.
Luckenwalde – In der Nacht zum 14. August entwendeten unbekannte Täter am Jüterboger Tor Ortsausgang die Ortstafel „ Luckenwalde „. Der Schaden beträgt 300.-€. Eine Anzeige wurde aufgenommen.
Luckenwalde – Auf dem Gelände einer Luckenwalder Tankstelle stieß am 12. August um 18.26 Uhr ein Müllfahrzeug gegen einen Zaun und fuhr danach weiter. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 150 Euro. Zeugen notierten sich das amtliche Kennzeichen und verständigten die Polizei. Durch polizeiliche Ermittlungen konnte der Tatverdächtige in Ludwigsfelde ermittelt werden. Der Mann gibt an, mit einem Lkw auf dem Tankstellengelände gewesen zu sein, von einem Unfall jedoch nichts bemerkt zu haben.
Ludwigsfelde – Aus Ludwigsfelde haben unbekannte Täter einen Roller, mit dem grünen Versicherungskennzeichen 129 JPS, entwendet. Der Besitzer hatte sein Fahrzeug am 5.August vor dem Wohnhaus in der August-Bebel-Straße abgestellt. Er verriegelte das Lenkerschloss und legte zusätzlich noch eine schwere Kette um ein Rad. Als er am 11.August wieder nach Hause kam, stellte er den Diebstahl des Rollers fest. Die Schadenshöhe beträgt etwa 900 Euro. Hinweise, die mit dem Verschwinden oder dem Verbleib des Fahrzeugs oder dem Täter im Zusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizeiwache in Ludwigsfelde unter 03378- 8070, die Internetwache über www.polizei.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Luckenwalde – Der 54-jährige Fahrer eines Pkw Audi überquerte mit seinem Fahrzeug am 11. August um 11.45 Uhr in Luckenwalde die Berkenbrücker Chaussee in Richtung Fontanestraße und beachtete dabei nach vorliegenden Informationen eine von rechts kommende und in Richtung Stadtmitte fahrende 55-jährige Radfahrerin nicht. Es kam zur Kollision, durch welche die Frau stürzte und sich leicht verletzte. Der Audi-Fahrer brachte die Verletzte zur Behandlung in ein Krankenhaus, das Rad wurde Kollegen der Frau übergeben. Es entstand geringer Sachschaden am Fahrrad.
Luckenwalde – In der Luckenwalder Theaterstraße kontrollierten Polizeibeamte am 11. August gegen 17 Uhr einen 20-jährigen Radfahrer. Dabei stellte sich heraus, dass das Rad der Marke „Fischer City 300“ in Fahndung steht. Das Rad wurde sichergestellt und Maßnahmen zur Klärung der Umstände, durch welche der Heranwachsende in den Besitz des Rades gekommen ist, eingeleitet.
Luckenwalde – Am Mittwochabend gegen 20 Uhr kontrollierte die Polizei einen Radfahrer der auf dem Gehweg in der Luckenwalder Bahnhofstraße unterwegs war. Während der Kontrolle bemerkten die Polizisten starken Cannabisgeruch bei dem 31-jährigen Mann. Eine daraufhin folgende Durchsuchung des Radfahrers brachte Aufbewahrungsgegenstände zu Tage, die vermutlich mit Cannabis gefüllt waren. Die Drogen wurden sichergestellt und gegen den Mann eine Strafanzeige wegen des vermutlichen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetztes gefertigt.
Seit dem 1.Juli hat die Polizeiwache in Ludwigsfelde einen neuen Leiter.
Nach seinem Jahresurlaub begrüßte ihn der Schutzbereichsleiter, Polizeidirektor Jürgen Huber, am 2.August in seinem neuen Amt.
Polizeihauptkommissar Sven Wagner ist 41 Jahre alt und wohnt zusammen mit seiner Familie in Kleinmachnow.
Nach dem Abschluss seines dreijährigen Fachhochschulstudiums im Jahr 1997, war Herr Wagner in den Bereichen Königs Wusterhausen und Potsdam als Polizist im Streifendienst tätig. Nach einem kurzen Halt in der Einsatzleitstelle wechselte Herr Wagner in den Bereich für polizeiliche Einsatzfragen des Polizeipräsidiums Potsdam. 2002 änderte sich der Dienstort erneut, denn Herrn Wagner zog es nun nach Brandenburg. Dort arbeitete er als stellvertretender Leiter im Bereich der polizeilichen Einsatzangelegenheiten. Nach zwei Jahren übernahm er selbst den Leiterposten. Mit dem Bedürfnis, sich stetig zu entwickeln, entschloss sich der 41-Jährige, am Auswahlverfahren für die Stelle des Wachenleiters in Ludwigsfelde teilzunehmen. Der bis dato amtierende Leiter, Erster Polizeihauptkommissar Lichtenberg, trat in den wohlverdienten Ruhestand ein.
Herr Wagner setzte sich gegen mehrere Bewerber durch und ist seit dem 1.Juli Leiter der Polizeiwache Ludwigsfelde.


Berlin (ots) - Einen 33-jährigen Berliner nahmen Beamte der Polizei Berlin und der Bundespolizei am Dienstagabend am Ostbahnhof in Gewahrsam. Der Mann wollte gerade in ein als gestohlen gemeldetes Auto einsteigen, als die Polizisten zugriffen.
Eine Streife der Bundespolizei hatte zuvor den vor dem Berliner Ostbahnhof abgestellten orangefarbenen Dodge Caliber überprüft und dabei herausgefunden, dass dieser seit Juli 2010 in Polen als gestohlen gemeldet war. Daraufhin informierten sie die Kollegen vom zuständigen Polizeiabschnitt A 57, die das Fahrzeug weiter beobachteten.
Als kurz darauf der in Berlin-Mitte lebende Fahrer in das Auto einsteigen wollte, griffen die Polizisten gemeinsam gegen 22.30 Uhr zu. Die Berliner Polizei hat die weitere Bearbeitung des wegen besonders schweren Diebstahls und Hehlerei bereits polizeibekannten Mannes zuständigkeitshalber übernommen. Die Ermittlungen dauern an.
Ludwigsfelde – Ein Geschädigter aus der Ludwigsfelder Robert-Koch-Straße informierte die Polizei am 10. August um 22.36 Uhr darüber, dass ein unbekannter Verkehrsteilnehmer seinen parkenden Pkw Ford beschädigt hat und unerlaubt weiter gefahren ist. Anhand der Spuren am beschädigten Ford könnte es sich beim Unfallverursacher um ein Fahrzeug mit rotem Lack handeln. Weiterhin wurde im Bereich der Unfallstelle eine bläuliche Radkappe gefunden, die ebenfalls zum Unfallverursacher gehören könnte. Gibt es Zeugen? Hinweise zum Unfall oder zu Feststellungen, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizeiwache in Ludwigsfelde unter der Rufnummer 03378-8070, die Internetwache über www.polizei.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Luckenwalde – ein Zeuge verständigte die Polizei am 10. August gegen 17.25 Uhr, dass ein offensichtlich betrunkener Mann die Luckenwalder Triftstraße in Richtung Beelitzer Straße befuhr und neben seinem Fahrrad stehend gegen eine Werbetafel schlägt. Sachschaden entstand an dieser nicht. Polizeibeamte führten bei dem 49-Jährigen einen Atemalkoholtest durch, welcher 2,75 Promille ergab. Eine Blutentnahme wurde richterlich angeordnet und der Mann zur Abwehr von gefahren für sich und andere in Polizeigewahrsam genommen.
Stülpe – Der 59-jährige Fahrer eines Opel-Transporters fuhr am 10. August um 13.15 Uhr vom Kundenparkplatz der Sparkasse in Stülpe nach links in Richtung Lynow auf die L73 und beachtete nach vorliegenden Informationen eine vorbei fahrende 17-jährige Moped-Fahrerin nicht. Es kam zum Zusammenstoß, durch den die Jugendliche stürzte und sich erheblich verletzte. Sie wurde in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Angaben zu den Verletzungen und zum entstandenen Sachschaden liegen nicht vor.
Luckenwalde – Während einer polizeilichen Maßnahme im Luckenwalder Stadtgebiet bemerkten die eingesetzten Beamten am 11. August um 01.30 Uhr einen unsicher auf dem Fußweg radelnden Mann. Kurz vor den Beamten bog dieser in eine Seitenstraße ein und beleidigte dabei die Beamten verbal, wobei er den „Stinkefinger“ zeigte. Die Beamten hatten ihren Streifenwagen dabei. Während der Kontrolle des 34-Jährigen bemerkten sie Alkoholgeruch in der Atemluft und führten einen freiwilligen Test durch, der 1,62 Promille ergab. Mit Einwilligung des Mannes erfolgte eine Blutentnahme weiterhin wurden die Weiterfahrt untersagt und Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr sowie wegen Beleidigung aufgenommen.
Luckenwalde – Am 11. August kletterten zwei Unbekannte um 01 Uhr über einen Anbau und gelangten so auf ein zurzeit unbewohntes Grundstück in Luckenwalde. Ein Zeuge bemerkte dies und verständigte um 01.04 Uhr die Polizei über 110. Bereits vor Eintreffen der Polizei um 01.08 Uhr am Tatort wurde bekannt, dass die Täter in unbekannte Richtung verschwunden sind. Die Absuche der Umgebung des Tatortes verlief ohne Ergebnis. Nach vorliegenden Informationen kam es noch nicht zur Entwendung von Gegenständen vom Grundstück.
Luckenwalde – Weil er am 10. August um 23.05 Uhr mit dem Rad in der Luckenwalder Anhaltstraße ohne eingeschaltete Beleuchtungseinrichtung fuhr, wurde ein 50-Jähriger durch Polizeibeamte angehalten. Dabei bemerkten sie starken Alkoholgeruch bei dem Mann und führten einen freiwilligen Test durch. Dieser ergab 1,91 Promille. Bei der Überprüfung der Personalien des Mannes stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbebfehl wegen eines ausstehenden Strafbefehls vorliegt. Da er das ausstehende Geld nicht aufbringen konnte, erfolgte die Gewahrsamsnahme des Mannes.
Vom 3. bis zum 9. August 2010 fand in Freiburg der 110. Deutsche Wandertag statt. Auch der Tourismusverband Fläming e. V. und der Märkische Wanderbund Fläming-Havelland waren mit über 60 Aktiven vor Ort, um für den Fläming als Wanderregion zu werben, den Deutschen Wandertag 2012 anzukündigen, und um zu schauen, wie die Freiburger den Deutschen Wandertag organisiert haben.
Zu diesem Zweck wurde an Wanderungen und Veranstaltungen teilgenommen. Außerdem betrieb der Tourismusverband Fläming e. V. einen großen Infostand auf der Tourismusbörse, die traditionell während des Deutschen Wandertages stattfindet. Hier wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tourismusverbandes Fläming e. V. buchstäblich überrannt. Erstaunt waren die Gäste darüber, dass bereits das Programmheft für den Deutschen Wandertag 2012 verteilt wurde.
Insgesamt wurden ca. 1.750 Programmhefte und ebenso viele Aufkleber Deutscher Wandertag 2012 sowie ca. 750 Flämingkataloge an interessierte Wanderer verteilt. Die Messegäste informierten sich schon jetzt ganz gezielt für 2012. Auch konnten direkt vor Ort Zimmer für 2012 online gebucht werden.
Dies nahmen auch schon viele Vereine in Anspruch, und es konnten bereits 1.132 Übernachtungen gebucht werden. Die größte Gruppe bisher kommt mit 50 Wanderern. Im Durchschnitt wollen die Wanderer 7 Tage im Fläming bleiben. Viele kommen auch schon früher oder bleiben länger und wollen den Deutschen Wandertag 2012 mit einem Urlaub in der Region Berlin-Brandenburg-Sachsen-Anhalt verbinden.
Auch beim Festumzug war der Fläming mit über 50 Aktiven in roten Wandertags-T-Shirts und Basecaps nicht zu übersehen. Mit Bannern, Fahnen und Wimpelstab konnte sich der Fläming toll präsentieren. Damit gehörten die Wanderer aus dem Fläming zu den ca. 500 Wandergruppen mit ca. 5.000 Teilnehmern am Festumzug, die von ca. 25.000 Zuschauer begrüßt wurden (Zahlen: Badische Zeitung, Sonntag/08.08.2010/17:22 Uhr). Auch am Montag bei der Abschlussveranstaltung des Deutschen Wandertages 2010 auf dem Feldberg war der Fläming vertreten.
Berlin (ots) - Einen 26-jährigen Zigarettenschmuggler ertappten Bundespolizisten heute Morgen in Erkner (Landkreis Oder-Spree).
Einer Zivilstreife fiel der junge Pole gegen 06:40 Uhr am Bahnhof Erkner auf. Der 26-Jährige hatte beim Umstieg vom Regionalexpress aus Frankfurt (Oder) in die S-Bahn eine kantig gefüllte Reisetasche bei sich.
Bei der Personenkontrolle und Inaugenscheinnahme seines Gepäcks fanden die Bundespolizisten 5.000 Stück in Deutschland unversteuerter Zigaretten.
Die Beamten beschlagnahmten die Zigaretten und leiteten ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen die Abgabenordnung ein. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen wurde der bereits polizeibekannte Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.
Berlin (ots) - Einen 16-jährigen Rollerdieb stoppten Bundespolizisten in der vergangenen Nacht auf dem Adlergestell (Adlershof). Der Jugendliche war kurz nach Mitternacht auf einem Motorroller ohne Licht unterwegs.
Eigentlich wollten die Polizisten auf die Gefahrensituation hinweisen. Aber das Verhalten des jungen Mannes ließ die Beamten Verdacht schöpfen. Letztendlich gab der 16-jährige Altglienicker zu, den Motorroller gerade am Sterndamm gestohlen zu haben und noch keinen Führerschein zu haben.
Die Bundespolizisten informierten zuständigkeitshalber die Berliner Polizei. Der Abschnitt 65 übernahm die weiteren Ermittlungen.
Luckenwalde – Nach vorliegenden Informationen beachtete die 36-jährige Fahrerin eines Pkw Ford am 10. August um 07.34 Uhr in Luckenwalde an der Kreuzung Straße des Friedens / Brandenburger Straße die Vorfahrt eines Multicars nicht und kollidierte mit diesem im Kreuzungsbereich. Dabei wurden die 22-jährige Beifahrerin des Ford sowie der 46-jährige Multicar-Fahrer mittels RTW zur ambulanten Behandlung in ein Krankenheus gebracht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 13.000 Euro.
Baruth (Mark) – Zwischen Groß Ziescht und Kemlitz (712) kam es am 10. August gegen 03.30 Uhr zur Kollision zwischen einem Pkw Ford und einem über die Fahrbahn wechselnden Reh. Das Tier verendete an der Unfallstelle, am Pkw, welcher fahrbereit blieb, entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Ein Jagdpächter wurde verständigt.
Luckenwalde – Da er in deutlicher Schlangenlinie am 9. August um 19.35 Uhr auf dem Luckenwalder Dämmchenweg unterwegs war, kontrollierten Polizeibeamte einen 47-jährigen Radfahrer und stellten dabei Atemalkohol fest. Der freiwillige Test ergab 1,96 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutentnahme mit Einwilligung des Betroffenen veranlasst und Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.
Berlin (ots) - Eine Einschleusung von drei Russen ist heute gegen 04:45 Uhr auf der Bundesautobahn 12 verhindert worden. Die beiden Frauen (39 und 28 Jahre alt) und der vierjährige Junge waren Insassen eines Pkw Volvo, der Richtung Berlin unterwegs war. Ein 31-jähriger Landsmann versuchte, sie unerlaubt nach Deutschland zu bringen. Zwischen den Anschlussstellen Briesen und Fürstenwalde Ost beendeten Beamte der Landes- und Bundespolizei die Fahrt und brachten die Personen in die Frankfurter Bundespolizeidienststelle. Die zwei Frauen konnten sich mit russischen Inlandspässen und polnischen Asylbescheinigungen ausweisen. Für den Jungen hatten sie lediglich eine Geburtsurkunde dabei. Zur Einreise und Aufenthalt berechtigen die vorgelegten Dokumente jedoch nicht. Der 31-jährige Fahrer hatte einen gültigen russischen Reisepass und eine polnische Aufenthaltserlaubnis dabei. Gegen die beiden Frauen leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Der 31-jährige Fahrer erhielt eine Anzeige wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern. Die drei Erwachsenen und das Kind sollen im Rahmen der Zurückschiebung in Kürze an die polnischen Behörden übergeben werden.
Berlin (ots) - Vier Kinder spielten am Montagnachmittag gefährlich nah an den Bahnschienen entlang des Mauerweges am Bahnhof Köllnische Heide (Neukölln).
Ein neunjähriger Köpenicker hatte mit seinen drei sechs- bis neun Jahre alten Freunden Steine auf die Schienen gelegt und sich damit in erheblichen Gefahren begeben. Ein S-Bahntriebfahrzeugführer hatte die Kinder gegen 16.00 Uhr gesehen und dies gemeldet.
Dank des sofortigen Einsatzes der Bundespolizei konnten die Kinder wohlbehalten an ihre Eltern übergeben werden. Zuvor hatten die Beamten die Knirpse nochmals eindringlich auf die bestehenden Gefahren hingewiesen.
Die Bundespolizei weist daraufhin:
"Bahnanlagen sind kein Abenteuerspielplatz! Auf Bahnanlagen gefährden Kinder und Jugendliche immer wieder sich und andere vor allem durch leichtsinniges Verhalten und Unachtsamkeit. Die S-Bahnstromschienen stehen unter einer hohen Spannung und durch die Luftverwirbelungen von vorbeifahrenden Zügen können leicht Gegenstände und Personen, die sich nahe am vorbeifahrenden Zug befinden, den Halt verlieren. Aufgelegte Schottersteine können beim Überfahren zerbrechen und die umher fliegenden Splitter Verletzungen bei Personen verursachen."